Tipps zur Wahl des Rasenmähers

16.06.2013 by

Die Auswahl an Rasenmähern auf dem Markt ist riesig. Die Wahl des Rasenmähers hängt von vielerlei Faktoren ab. Hierzu gehören unter anderem die Größe des Grundstücks, wie flach oder hügelig der Rasen ist und wie oft gemäht wird. Die Größe des Geldbeutels spielt natürlich auf eine Rolle.

Das Angebot ist nahezu grenzenlos. Es gibt alles von einfachen Handrasenmähern für ein paar Zehneuroscheine bis zu selbstständig arbeitenden Robotern und Gartentraktoren für hunderte von Euros. Eines haben alle gemeinsam: Sie mähen Gras. Dein Bauguide hat ein paar Tipps zur Wahl des Rasenmähers zusammengestellt.

Handrasenmäher

Ein Handrasenmäher ist wohl die einfachste Variante von allen – und die günstigste. Auf ihn ist Verlass, da es Du selbst bist, der mit Muskelkraft für den Antrieb sorgt. Außerdem ist die Wartung recht einfach und das Mähen relativ geräuscharm. Das Gerät muss nur ab und zu geölt werden.

Für jeden bedarf gibt es den richtigen Rasenmäher.

Für jeden bedarf gibt es den richtigen Rasenmäher.

Der Handrasenmäher eignet sich besonders für kleinere Gärten oder als Zweitrasenmäher.

Benzinrasenmäher

Ein beliebtes Modell ist der Benzinrasenmäher – bequem in der Anwendung und nicht zu teuer.

Den Benzinrasenmäher gibt es in verschiedenen Größen, angepasst an jeden Bedarf. Bei neuern Modellen muss man den Rasenmäher oft nicht mal mehr anschieben, sondern nur noch die Richtung steuern.

Wie der Name schon sagt, wird dieser Rasenmäher mit Benzin angetrieben. Dies macht ihn laut und auf längere Sicht ungesund. Die Abgase treffen den, der den Rasen mäht und mit Blick auf die Benzinkosten ist das Rasenmähen eine teure Angelegenheit.

Rasentraktor

Für besonders große Grundstücke kann ein Rasentraktor praktisch sein. Befindet sich das Schneidewerkzeug jedoch unter dem Traktor kann es schwierig sein Ecken und Kanten sauber zu mähen. Leichter fällt dies, wenn die Scheren vor dem Traktor angebracht sind. Alles in allem sind Rasentraktoren mit mehreren hundert Euro eine teure Anschaffung.

Elektrorasenmäher

Der Elektrorasenmäher ist leicht zu handhaben und angenehm für kleinere Gärten. Der Vorteil ist, dass der Rasenmäher wenig wiegt. Das Problem ist jedoch das Kabel, das gerne mal im Weg ist. Planst Du das Mähen jedoch clever, kannst Du diese Schwierigkeiten umgehen.

Akkurasenmäher

Batteriebetriebene Rasenmäher sind sowohl leise, als auch umweltfreundlich – im Vergleich zum Benzinrasenmäher. Bis jetzt ist die Batterielaufzeit relativ begrenzt, weshalb immer nur eine begrenzte Fläche gemäht werden kann.

Selbstständig mähende Roboter kommen aber auch mit großen Flächen klar. Allerdings sind sie teuer und etwas knifflig in den Einstellungen. Aber: Im Schluss mäht sich der Rasen fast von selbst – inklusive der Aufladung. Der Nachteil: Zu steile Hügel schafft der Roboter nicht.

Aufsammeln oder liegen lassen?

Liebst Du die Ordnung, dann bevorzugst Du vielleicht einen Rasenmäher, der das Gras gleich aufsammelt. Ist das Gras jedoch feucht kann die Öffnung zum Sammelbehälter schnell verstopfen.

Andere Rasenmäher verteilen den Grasschnitt durch eine Öffnung wieder auf dem Rasen und sorgen so für natürliche Düngung.

Sicherheit

Moderne Rasenmäher haben Sicherheitsvorrichtungen die, lässt man den Griff los oder fällt vom Traktor, den Betrieb automatisch stoppen. Lasse in jedem Fall keine Kinder mit dem Rasenmäher allein. Gutes Schuhwerk ist zudem ein Muss.

Was hast Du für einen Rasenmäher? Schreibe uns einen Kommentar zu diesem Artikel oder stelle Deine Fragen zum Thema Rasenmäher in unserem Forum.

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